Bye-bye, Obike: Stadt Wien räumt die Fahrräder weg

In zwei Tagen 700 Drahtesel abtransportiert, sie könnten bald der Stadt gehören – Obike soll versucht haben, Kautionsgeld zu verstecken Seit 1. August gelten in Wien strengere Regeln für die Betreiber von stationslosen Leihraddiensten. Maximal 1.500 Bikes dürfen im Stadtgebiet verteilt sein, sie müssen mit einer fortlaufenden Nummer markiert werden. Grund für diese Änderung waren Verkehrsbehinderung durch schlecht abgestellte Räder und verstopfte Fahrradständer.

Ins Zentrum der Aufmerksamkeit gerutscht ist der aus Singapur stammende Betreiber Obike, der im vergangenen Sommer in Wien gestartet ist. Das Unternehmen steckt in ernsten finanziellen Turbulenzen und wird mittlerweile von einem Masseverwalter geführt. Das Wiener Büro wurde ohne Ankündigung geräumt, Kontaktaufnahmen bleiben unbeantwortet. Dementsprechend rechneten viele Beobachter damit, dass man sich auch nicht um die eigene Radflotte in Wien kümmern werde. – derstandard.at/2000084683334/Bye-bye-oBike-Stadt-Wien-raeumt-nun-die-Raeder-weg

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